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Hier könnt ihr mehr über unser Instrumentarium erfahren und das eine oder andere Instrument sogar als mp3-Datei runterladen und hören. Die zum Download zur Verfügung gestellten Klangbeispiele sind copyright by Frendskopp und dürfen nicht ohne Genehmigung von Frendskopp auf anderen Seiten zum Download zur Verfügung gestellt, anderweitig verfielfältig oder gar verkauft/vermarktet werden. Die gespielten Stücke sind traditionellen Ursprungs. Bei Anfragen bitte eine Mail an uns schreiben, wir beantworten sie gerne. Es muß noch gesagt werden, dass die Klangbeispiele nicht im Studio aufgenommen wurden und deswegen qualitativ nicht sonderlich hochwertig sind. Um einen ersten Eindruck zu gewinnen müssten sie jedoch reichen.
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SackpfeifenSie sind laut, klanggewaltig und werden von uns überwiegend auf Märkten gespielt. Die meisten stammen aus der Werkstatt von unserem Meister Grimmbart, es finden sich allerdings auch Spielpfeifen von Steffen Fischer oder Instrumente von Jens Güntzel. Die Spielpfeiffe (ohne Sack und mit Windkapsel gespielt) ist eine Schalmei, mit der die Melodie erzeugt wird. Auf der Schulter befinden sich noch ein bis drei Bordune, die den durchgängigen Basston erzeugen. Die Stimmungen der einzelnen Säcke sind G und C. |
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Schalmei/Rauschpfeife/CornamuseEbenfalls beliebte Marktinstrumente. Die Schalmei oder Rauschpfeiffe ist das Melodieinstrument des Dudelsacks (Cornamuse ist das des Hümmelchens). Allein gespielt (direkt auf dem Rohrblatt (Schalmei) oder mit Hilfe einer Windkapsel (Rauschpfeife)) hat der Spieler jedoch die Möglichkeit, abgesetzte Töne zu spielen. Gestimmt sind sie in G, Hoch-C und Tief-C. |
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DavulUnser Hauptinstrument ist neben dem Schlagwerk die Davul, eine orientalische Bauchtrommel mit zwei unterschiedlichen Fellen. Sie wird mit einem Holzschlegel und mit einer Gerte aus Holz gespielt. |
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RaschelzeugsErweitert wird unsere Rhytmusabteilung durch mehrere Schellenkränze, einem Tambourin sowie allerlei Kleinkram wie Glocken, Schellen, Klanghölzer etc. Sie bieten es eine Vielzahl perkussiver Möglichkeiten. |
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RufhornEin Kuhhorn zum Tröten. Wird bei uns aber auch - am Mundstück abgedichtet - als Trinkhorn genutzt... |
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ChalumeauSprich: Schalümoh, nicht Schalümöh oder Schalumiau ;-) . Sie ist der Vorgänger der Klarinette, ähnelt ihr im Klang und wird mit offener Blockflötengriffweise gespielt. Klangbeispiel: "Totentanz" - Hier klicken! |
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BouzukiEine Irische Bouzuki mit 8 Saiten, von denen jeweils 2 unisono oder oktaviert gestimmt sind. Von uns in offener Stimmung gespielt (a d' a' d''), bietet sie einen schönen Klangteppich für die leiseren Stücke, darf jedoch auch bei so manchen lauten Stücken nicht fehlen! Klangbeispiel: "Avrix me Galanica" - Hier klicken! |
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FlötenAlt-, Sopran-, Sopranino-Flöten aus Holz und Tin Whistles untermalen unsere leiseren Stücke in ergreifender Weise. Kennt jeder, bedarf keinem Klangbeispiel ;-) |
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HümmelchenKleine, barocke Dudelsäcke mit offener Blockflötengriffweise. Durch ihre zylindrische Bohrung ist der Ton deutlich leiser. Sie sind von Meister Grimmbart und Steffen Fischer gebaut. Klangbeispiel: "Stella Splendens" - Hier klicken! |
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DrehleierDie Drehleier ist wie die Sackpfeife oder das Hümmelchen ein Bordun-Instrument: Es werden neben der Melodie auch gleichbleibende Bass-Töne erzeugt. Im Gegensatz zu den Blasinstrumenten entsteht der Klang aber durch Saiten, die von einem Rad, ähnlich dem Geigenbogen, zum Schwingen gebracht werden. Die Melodie wird durch Holz-, oder seit neuerem mit Metallfähnchen, den sog. Tangenten, auf der(n) Melodiesaite(n) über eine Tastatur gegriffen. Dazu kann der Leierspieler mit der sog. Schnarre eine rhytmische Begleitung zum Stück spielen. Die Schwingungen der Schnarrsaite werden mit einem losen Steg auf den Korpus übertragen (kann mitunter sehr laut werden ;), gleiches Prinzip wie bei der Trumscheidt. Üblicherweise ist sie mit einem tiefen G-Bordun, einem höheren c (frz. Stimmung) oder d-bordun (dt. Stimmung), ein bis zwei Melodiesaiten in g' und einer Schnarre in c'/d' (jedoch hab ich schon Leiern gesehen mit 4 Melodiesaiten, 5 Bordunen und 5 Schnarren. Oder so ähnlich ;-) Klangbeispiel: "Branle de Chevaux" Hier klicken! |
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StreichpsalterDas Streichpsalter ist eine Weiterentwicklung des seit dem 11/12. Jhdt. bekannten Psalters mit dreieckiger Grundform, das mit einem kleinen Bogen gespielt wird und arabischer Herkunft ist. Während das Psalter ursprünglich nur gezupft wurde, werden die Saiten des Streichpsalters mit einem Bogen zum Klingen gebracht und bekommen so einen hellen, strahlenden Klang. Er hat einen warmen, lichten Klangcharakter. Jeder Ton hat eine eigene Saite, die Halbtöne liegen auf der linken Hälfte des Instruments, die c-Dur Reihe auf der rechten. |
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